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Diese Story beinhaltet starke Gewalt, extreme Erniedrigung und sehr harten Sex.

Kylen
Alter: 42

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Ich sah aus wie eine Sau, Sperma überall, auch in meinen Haaren. Eri fuhr zu einer abgelegenen Autobahnraststätte, wo ein Toilettenhäuschen stand und ich hatte Glück, erstens keiner da und zweitens, es gab noch Toilettenpapier, eine Seltenheit auf öffentlichen Toiletten. Ich erschrak beim ersten Blick in den Spiegel, die drei hatten mich fertig gemacht, besonders spürte ich es in meinem Schritt, ich hatte mehr Training nötig. Manchmal wundere ich mich über mich selbst, gerade noch das behütete Töchterchen, mit hervorragend abgeschlossenem Abi und jetzt die unersättliche Spermaschlampe vom Parkplatz.

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Eri brachte mich nach Hause und gab mir seine Jacke, die ich überhängen konnte, damit meine Eltern nicht zufällig die feuchten Flecken auf meinem Top sehen konnten. Ich verabschiedete mich von Eri mit einem innigen Kuss und prüfte noch mal den Zustand seines Penis, der seine Hose schon wieder fast zum Platzen brachte. Wie gern hätte ich ihm Erleichterung verschafft, aber nicht hier, vor der Haustür meiner Eltern. Kaum in meinem Zimmer angekommen, schnappte ich mir frische Klamotten und hastete ins Bad. Irgendwann aber schaffte ich es müde zu werden und viel zufrieden und ermattet extreme Bett, mein Leben hatte sich geändert, was mir noch nicht wirklich klar war, aber ich spürte jetzt schon mein Verlangen nach mehr im Körper.

Als ich am nächsten Tag nachmittags bei Ronda war und von meinem Erlebnis auf dem Parkplatz berichtete geschichten sie es nicht fassen, glaubte mir nicht und fragte immer bdsm, ob ich sie verarschen würde.

Ronda hatte mir den Umgang mit Tampons gezeigt, sie hatte mir beigebracht, wie man Kondome benutzt und sie hatte immer versucht mich zum Masturbieren zu bringen, wenn bdsm mit Eri nicht fertig wurde, was mir immer zu peinlich gewesen war, es mir nach dem Sex mit ihm selber zu machen. Ronda tat das immer, wenn Bernd es mal nicht gebracht hatte, vor seinen Augen und Ohren, da hatte sie nie ein Problem mit gehabt.

Ronda fickte auch mit Bernd, wenn sie ihre Tage hatte, was ich bis dahin für das ekeligste gehalten hatte, was ich mir vorstellen konnte. Sogar mir kam das Erzählte, während ich es erzählte unglaubwürdig vor und ich rauchte nervös eine von Rondas Zigaretten, da ich selbst keine hatte, weil ich ja eigentlich nicht rauchte. Sie sah mich an, als sei ich von einer anderen Welt und zeigte mir deutlich, dass ich verrückt geworden zu sein schien. Aber mir war auf einmal richtig schlecht, lag es geschichten der Kippe oder an den Gedanken an das Unglaubliche von gestern Nacht?

Hatte ich das wirklich erlebt? Meine Schamlippen quollen hervor wie bei einem Blumenkohl, man sah wie wund ich war. Ich extreme und Ronda konnte ihren Blick nicht abwenden. Ich erzählte ihr in allen kleinen Einzelheiten, wie Eri mich nach dem Gangbang mit den Dreien einfach brutal von hinten genommen hatte. Ronda wollte jedes Gefühl, das ich hatte wissen, ob es weh getan hatte und ob ich das gut fand, und und und. Diese Vorstellung erregte sie sehr.

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Wir feixten und lachten und malten uns echt schlimme Dinge aus, Dinge, die zu meiner Enterbung führen würden, Dinge mit Jungs und Männern, die jedem die Schamesröte ins Gesicht zaubern würden, wenn er sie hören, geschweigendenn sehen würde. Ich solle mal darin stöbern.

Ich kannte meine Ronda, ich war gespannt, was da drin stand, es konnte nichts anständiges sein, eher unanständig, was das Cover ja auch vermuten lies, auf dem eine dralle Blonde sich gerade einen Megadildo in die Grotte schob, wo ich gleich dachte, dass der nie bei mir rein passen würde. Wieder war ich im Nachhinen verwundert über mich selbst. Früher hätte ich so ein Schmuddelheftchen in die Ecke gepfeffert, jetzt machte ich mir Gedanken ob ich so ein Ding auch eingeführt bekäme. Meine Metamorphose war im Gange.

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Warum auch sollte ich noch irgendwelche Hemmungen haben oder Scham an den Tag legen, ich hatte gestern drei völlig Fremden Jungs gestattet mich nackt zu sehen und ihre Dinger in mein Allerheiligstes zu stecken, ich hatte sie geblasen, ihr Sperma geschmeckt, ihnen die Eier abgeleckt, …. Ja hatte ich! Zwar hatte ich das nur zwei mal getan, aber ich konnte mich genau daran erinnern, sogar den Geschmack hatte ich wieder in Erinnerung, als ich einem Jungen durch die Furche zwischen Hodensack und Bein geleckt hatte und danach ein Ei von ihm in den Mund gesogen hatte.

Jungs halten nichts von jemandem der ihnen die Eier ableckt, es ist ihnen egal, wie man sie zum Kommen bringt. Mir wurde gerade etwas klar, Eri war geil darauf, wenn seinen Freundin von drei Stechern richtig durchgenommen wurde, das hätte ich ihm nie zugetraut. Konnte er mich wirklich lieben, wenn er sowas gut fand? Er war immer recht zärtlich gewesen, aber gestern Nacht hat er mich brutal genommen und es hatte ihm richtig Spass gemacht. Ich hatte ihn aufgefordert, ja provoziert es zu tun, redete ich mir ein. Versuchte den Gedanken zu verdrängen, dass er es sicher auch getan hätte, wenn ich nein gesagt hätte.

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Aber ich war geil drauf gewesen, endlich kein Blümchensex mehr, aber war das so ok gewesen? All dieses Sammelsurium an Gedanken machte mich fertig, ich spürte schon wieder ein leichtes Brennen im Schritt, wenn meine Feuchtigkeit meine wunden Schamlippen einnässte. Ein erregender Schmerz, aber ich musste mich schonen, wollte ich bald wieder ähnliches erleben wie gestern Abend auf dem Parkplatz. Mal sehen wie Eri heute drauf war, hatte er das von gestern verkraftet oder wie reagierte er heute auf meinen Alleingang, als ich einfach ausgestiegen war, völlig im Klaren daüber, was sie mit mir machen würden?

Umständlich parkte ich meinen kleinen Polo in eine ziemlich enge letzte Parklücke vor dem Cafe, musste unwillkürlich wieder an meine enge Vagina denken, die heute allerdings noch etwas gedehnt war, und daran, dass -egal wie eng- man sich da eben reinzwängen musste und grinste über meine neue ständigen unanständigen Zweideutigkeiten in meine Gedanken.

Eri musterte mich, als ich näher kam, was suchte er an mir? Irgendeine Veränderung seit gestern? Hatte ich was Unvorteilhaftes an? Wieso verdammt noch mal wurde ich rot? Fast etwas ärgerlich sagte ich das zu Eri geschichten er bemerkte, dass mich diese Anmerkung verstimmte. Es beruhigte mich wirklich. Ich sah Eri in die Augen, bislang konnte ich mich immer auf ihn verlassen und gerade jetzt benötigte ich jemanden, dem ich mich anvertrauen konnte, nicht Ronda, einen Freund, der mit mir durch Dick und Dünn geht und Eri war dieser Freund, hoffte ich. Ich grinste und nahm es als Kompliment, ich glaube er war sogar ein bdsm stolz, frag mich nicht warum man stolz auf extreme Freundin sein kann, die es mit anderen treibt, er war es.

Wir redeten belangloses Zeug. Ich weiss nicht, warum es mir so schwer viel, vielleicht, weil das wirklich nichts Alltägliches ist?

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Weil es pervers ist? Jetzt war es raus. Eri nickte ohne etwas zu sagen und ich versuchte ihn zu besänftigen, ohne dass er auch nur ansatzweise irgendwelchen Proteste von sich gab. Er sagte nichts, sondern nickte nur langsam mit seinem Kopf. Er sagte nichts und ich dachte schon, ich hätte ihn verloren, dachte, dass er gleich aufsteht und geht und ich noch seinen Kaffee mitzahlen muss — quatsch, dass ich ihn dann los wäre dachte ich.

Aber sein Gesicht wurde auf einmal durch ein fettes Grinsen erweckt und ich atmete innerlich auf. Das war besser gelaufen als gedacht. Ich hatte einen verständnisvollen Freund, der zwar pervers war, aber eben mein Freund und er fand es ok, was ich wollte. Eine Bedingung hatte Eri gestellt, er wollte, dass ich ihm haarklein erzählte, wenn ich mit einem Mann schlief, er wollte ganz genau wissen, wie er mich gefickt hatte, von hinten oder von vorne, auf einem Klo oder im Hotelzimmer. Ich hatte noch gar nicht darüber nachgedacht, wie und vor allem wo sowas überhaupt möglich ist, Auto, Klo, Hotel, irgendwo im Wald oder auch bei jemandem zu Hause, was mir im Moment als naheliegendsten vor kam.

Egal, Eri hatte nichts dagegen, ich hatte ihm versprochen zu berichten und wollte mindestens einmal pro Woche mit ihm vögeln, das hatte ich ihm versprochen. Mein Vater fand es nicht gut, wenn ich das tat, seiner Meinung nach gab es nichts, was ich zu verheimlichen hätte, aber meine Mutter stärkte mir unerwartet den Rücken und sagte ihm imme wieder, dass Mädchen eben ab und an ungestört sein müssten. So hatte ich nun wirklich meine Ruhe und sah mir das Cover genauer an.

Sie war eine Schlampe, sich so für jeden ablichten zu lassen, aber ich hatte sowas wie Hochachtung. Vorausgesetzt man hatte sie nicht gezwungen, sie lebte ihren Sex aus, hatte kein Problem damit vor der Kamera zu masturbieren.

Ob sie eine Hure bdsm, die mit Männern für Geld ins Bett ging? Nein, ich dachte sofort darüber nach, ob ich sowas tun könnte, aber im Moment war das für mich nicht vorstellbar, obwohl es sicher egal war, ob man Geld dafür bekam oder nicht. Allerdings hatte extreme dann eine Pflicht zu erfüllen, sowas wollte ich nicht, aber es war sicher eine legitime Möglichkeit an viel Sex zu kommen.

Ich schaute mir nur die Bildchen an und war sehr erstaunt, wie sich diese dunklen Abgründe von Variationen von Sex sich so lange vor mir verbergen konnten. Es gab nur Mundpropaganda, Freunde, Bekannte, Leute die einen kannten der einen kennt, der was auch immer so und so gemacht hatte, sonst nichts. Es gab zig Männer in dem Heftchen, die Frauen suchten, allerdings kaum jemand in meinem Alter, die waren alle Minimum 30 und nichtwas so meine Klientel gewesen wäre.

Aber interssant war das, was sie schrieben und die Fotos von ihren Geschlechtsteilen. Die Meisten, die Beeindruckendes vorzuweisen hatten, setzten sich in Szene, Andere versuchten eher auf ihre Technik ein Frau zu befriedigen zu verweisen, versuchten heraus zu stellen, dass sie einer Geschichten was bieten konnten und umschrieben viel. Die dicken langen Pimmel schienen das nicht nötig zu haben.

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Ich versuchte mir vorzustellen, wie sich das anfühlen würde, so ein Riesending aufzunehmen und wurde feucht bei dem Gedanken. Ich klappte das Heftchen etwas aufgewühlt zu und versteckte es in meinem Zimmer, in der Hoffnung, dass es keiner finden würde. Ein wenig nervös war ich deswegen allerdings schon.

Was würden meine Eltern tun, wenn sie sowas bei mir fanden? Ein paar Tage lang pflegte ich mich einfach nur, Schwätzchen hier und Schwätzchen dort. Mal mit Eri telefoniert, der zu tun hatte und arbeiten musste, also keine Zeit für mich hatte.

4 extrem gruselige Geschichten die euch das Blut in den Adern gefrieren lassen!

Mal mit Ronda, die mich immer wieder nach dem Abend ausfragte. Irgendwie hatte ich trotz meines Verlangens aber keine richtige Idee, wie ich es anstellen konnte irgendeinen Wildfremden für mich zu interessieren. Auch musste in dem Augenblick ja alles irgendwie passen, was aber nie wirklich der Fall war, wie bdsm feststellen geschichten, als ich probeweise mal einfach mir vorstellte, mit genau dem Mann hier neben mir JETZT Sex haben zu wollen.

Der Verkäufer bei Karstadt war sicher schwul, obwohl, in so einer Kabine zum Umziehen, das wär schon gegangen. Oder doch nicht, nee, zu viele drumherum, ich konnte sicher nicht den Mund halten in Ekstase und dann wäre es schnell vorbei mit der Vögelei.

Nein nein, er meinte wirklich einen Ölwechsel. Etwas missmutig fuhr ich durch die Stadt, erst wollte ich noch was einkaufen und danach konnte extreme ja mal bei dem Bekannten meines Vaters vorbei schauen, der eine Werkstatt hatte und wo unsere ganze Familie ihre Fahrzeuge warten lies. Ich spürte meinen Herzschlag rasen und ein wohliges Gefühl im Unterleib.

Kapitel I